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Schuelreisli

veröffentlicht um 08.06.2015, 04:48 von Thomas Kaufmann

Was früher das Gold- oder Ritomseeli war, ist dieser Tage das Tessin: die bevorzugte Destination gutgelaunter Reisegrüppli mit lustigen Kopfbedeckungen. Zwar wichen die trendigen Beat-Breu-Gedenk-Tschäpper den nicht minder schnieken Uniform-Hüten in elegant kariertem Grau, doch die kindliche Vorfreude auf diesen besonderen Tag war auch heuer noch genau so gross wie seinerzeit tief in den 80ern.

Gut gelaunt traf sich die Reisegruppe in aller Herrgottsfrüh zum Proviantfassen bei s’Kondiiiters. Die Rucksäcke wurden bepackt mit Cerverlats, Farmerstengeln und Früchtetee in Plastik-Feldflaschen. Oder äml so ungefähr.

Später, im nicht-reservierten Schuelreisli-Abteil im Zug Richtung Süden, folgte traditionsgemäss die Generalversammlung unter der souveränen Leitung des mit tosendem Applaus (auch von der wandernden Damenriege im Wagon) gewählten Tagespräsidenten Davide.

«Prossima Fermata: Bellinzona.» Der Chesus entpuppte sich leider als schuelreisli-untaugliches Etablissement, daher gaben wir dem hübschen Bellinzoner Markt den Vorrang und verzichteten für einmal auf unsere traditionelle und liebgewonnene Spielstätte am Fusse des Castelgrande. Wehmütig. Umso pathetischer dafür das Konzert auf dem Marktplatz. Wir verdrückten einige Tränen.

Nun könnte man mutmassen, dass eine mit vielerlei Instrumenten bewehrte Schuelreisli-Gruppe im Speisewagen nicht gerne gesehen wird. Wir kommen aufgrund des unhöflichen Gebarens seitens der Belegschaft zu diesem Schluss. Zum Glück ist der Tagespräsident der italienischen Sprache mächtig. Dies, gepaart mit dem unerreichten Lausbuben-Charme der ganzen Formation, sorgte allerdings schon bald für geglättete Wogen und gegenseitige Sympathiebekundungen.

In Lugano wurde bereits vor einiger Zeit das heimelige Stoos-Bähndli durch den Fudi-Bus ersetzt. Hauptsache, man kommt sicher und wohlbehütet auf der Piazza della Riforma an. Dort höischen sie übrigens für Tranksame etwas mehr als gewohnt. Diese kleine Information am Rande.

Einige Gläser Früchtetee später trafen wir auf Antonio Davi. Der wollte seine ersten Gehversuche als Strassenmusikant – am Klavier – machen und bat uns um Unterstützung. Wir spielten einige unserer Tänze und der Antonio klimperte wacker mit. In horrendem Tempo, mit den korrekten Tönen, aus dem Stegreif. Sensationell! Wir zogen in Erwägung, ihn als festes Mitglied bei uns aufzunehmen, verzichteten dann aber doch darauf – schliesslich haben wir bereits unseren Kla4-Spieler des Vertrauens in Schwyz.

Nach einem feinen Znacht und einer gemütlichen Zugsfahrt schliefen alle Schuelreisli-Gänger glücklich und zufrieden zuhause in ihren Bettchen ein.

Seebner Sprungturm-Konzert

veröffentlicht um 11.06.2014, 03:09 von Thomas Kaufmann   [ aktualisiert: 11.06.2014, 03:27 ]

Er ist das Prunkstück der schmucken Seebner Badi: Der Sprungturm! Heroisch thront er seit Jahrzehnten über dem lieblich schimmernden Wasserspiegel des Lauerzersees. Er ist der Ursprung unzähliger Chöpfler und Arschbomben. Doch der Sprungturm kann viel mehr, an Fronleichnam (Donnerstag, 19. Juni 2014, ab 20 Uhr) debütiert er als Konzertbühne.

Horst, die Blaskapelle ist der Einladung der Seebner Badi und ihrer neuen Betriebsleiterin Claudia Simmen gerne gefolgt und spielt am Fronleichnams-Donnerstag ab ca. 20 Uhr das erste Seebner Sprungturm-Konzert mitten im Lauerzersee sowie weitere Sets zu Land. Im Falle widriger Wetterbedingungen wird das Konzert auf Samstag, 21. Juni 2014 (ebenfalls 20 Uhr) verschoben.

Wer weiss - vielleicht erweist sich der Sprungturm als Karriere-Sprungbrett für Horst, die Blaskapelle? Wir freuen uns drauf und blasen schon mal unsere Schwimmflügeli auf.








Fiese Krise

veröffentlicht um 30.04.2014, 01:01 von Thomas Kaufmann   [ aktualisiert: 30.04.2014, 01:02 ]

Zugegeben, wir stecken derzeit in der Zwickmühle, fast schon in einer klitzekleinen Identitätskrise. Eine Reihe neuer Auftritte steht an (siehe Agenda) und wir haben uns immer noch nicht auf ein Repertoire einigen können.

Saxophonist Maissen beispielsweise wünscht sich vermehrt hochstehende Literatur, in der Holzbläserstimmen zum Tragen kommen. Tambour Schuler hingegen plädiert vehement gegen zu viel Melodie und im Gegensatz dazu für akkurates Trommelhandwerk – etwas vom Kym oder vom Lombriser. Trompeter Ulrich würde sehr gerne einmal ein Tänzli von Ernst Ehrler spielen. Dagegen wiederum wehrt sich die Metaller-Fraktion um die Herren Holdener, Kaufmann und Kaufmann, welche mit Druck auf mehr harte Riffs pocht. Für Euphonist Schaffert ist es an der Zeit, das musikalische Lebenswerk Karel Gotts auf einer Best-of-CD zu würdigen. Dafür zeigt das italophone Posaunenregister Betti-Gianella gar kein Verständnis, für sie kommen ausschliesslich Lieder von Adriano Celentano in Frage, bestenfalls noch Gianna Nannini oder wenn’s sein muss Nella Martinetti. Trompeter Schönbächler nimmt’s gelassen – er könnte sich durchaus vorstellen, wieder einmal etwas von Lady Gaga zu spielen. Oder Rihanna. Oder Katy Perry. Oder Miley Cyrus.

Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt. Ihr hoffentlich auch!

Wenn das Publikum davonrennt...

veröffentlicht um 14.11.2013, 07:52 von Thomas Kaufmann

Dass das Publikum während eines Konzerts davonrennt, gehört mitunter zu den Höchststrafen für einen Musikanten. Uns ist dies an unserem letzten Auftritt passiert. Da es sich dabei allerdings um einen Gig anlässlich des Swiss City Marathons in Luzern handelte, beklagen wir uns nicht weiter. Doch seht selbst:

YouTube-Video


Kuses Fötzeltage an der Schwyzer Chilbi

veröffentlicht um 16.10.2013, 13:04 von Thomas Kaufmann

Am Schwyzer-Chilbi-Sonntag hatte der Kuse Geburtstag. Kuse hat gerne Geburtstag und liebt es, wenn ihm ausgiebig gratuliert wird. Das haben wir gemacht - in Form eines mehrstimmigen und -sprachigen Ständlis. Hier für alle noch einmal zum Mitsingen: Alles Gute zum Geburtstag! Happy Birthday! Joyeux Anniversaire! Feliz Cumpleaños! Doğum günün kutlu olsun! Wszystkiego najlepszego z okazji urodzin! Všechno nejlepší k narozeninám! Födelsedagen! Hartelijk gefeliciteerd! Buon compleanno! Suk San Wan Keut! Feliz aniversário! Tillykke med fødselsdagen! Til hamingju með afmælið! Fericit ziua de nastere! Hyvää syntymäpäivää! S dniom razhdjenia!

Neben unseren Sangeskünsten haben wir natürlich auch auch unsere musikalischen Fertigkeiten unter Beweis gestellt. Während fast vier Stunden, also einmal das ganze Repertoire rauf und wieder runter. Spassig war's, anstrengend natürlich, aber die gute Stimmung in den Zelten und auf den Plätzen machte alle Strapazen wett.

Zum insgesamt dritten Mal sind wir nun in unserer neuen Uniform aufgetreten. Zeit für ein Resümee. Die einhellige und ungeschminkt ehrliche Meinung tönt etwa so: «Niiii aber au, iher gsehnd au scheisse us. Aber es passt zu üch». Na danke schön - wir nehmen's als Kompliment und freuen uns weitere Auftritte im nordkoreanischen Landi-Jägergrün als Gärtnermusig. Zum Beispiel am Sonntag, 27. Oktober 2013 ab 9 Uhr morgens am Swiss City Marathon in Luzern (Auftritte beim Radisson Blu Hotel am Inseliquai 12).

Gruppenfoto Hauptplatz

Gruppenfoto auf dem historischen Hauptplatz in Schwyz mit den Mythen im Hintergrund. 
(Auf dem Bild fehlen: Lele; Arbeit und Kuse; Weisswein holen)

Frühschoppen in Ibach

veröffentlicht um 10.09.2013, 05:01 von Thomas Kaufmann   [ aktualisiert: 10.09.2013, 05:09 ]

Horst ist sich für nichts zu schade. Auch nicht für ein Frühschoppen-Konzert anlässlich der Ibächler (Musig-)Chilbi 2013. Da nahmen wir gerne alle Strapazen auf uns und standen früh auf. Schliesslich spielten wir bereits um 11 Uhr. Also nahchiles, aber immer noch vor dem Zmittag.

Wo das Wort «Frühschoppen» seinen Ursprung haben mag? Vielleicht kommt es ja von «Schoppen zu früher Stunde» oder ist es wohl doch eher eine Abwandlung der Frage «Früürsch im Tschoopen»? Zweiteres kaum, denn auf der Bühne war es angenehm warm und wir tauften unsere immer noch recht neue Uniform («sind iher d Gärtner-Muusig?») inwendig mit unseren Transpirationen. Aber item.

Während des fast dreistündigen Ständlis haben wir die Kapazität unseres Repertoires nahezu ausgereizt und unsere Lippen (und der Kuse seine Hände) grosszügig beansprucht. Das Publikum wusste unsere Aufopferungsgabe zu goutieren - so macht's Spass! Herzlichen Dank allen Beteiligten und am Wisi für d Mayonnaise.

Pütschibahn

Nüüuniformierig in Rothenburg

veröffentlicht um 29.08.2013, 02:51 von Thomas Kaufmann

Zugegeben, es fiel uns schwer, unser Projekt «Nüüuniformierig» während dessen Entstehungsphase über Monate hinweg geheim zu halten. Dennoch ist es uns geglückt und wir durften am vergangenen Samstag erstmals in unserem neuen nordkoreanischen Jägergrün auftreten.

Mit der Premiere im neuen Gewand gelangte eine langwierige Entwicklungsphase zu ihrem rühmlichen Ende. Mehrmals waren wir in Mailand zu Gast. Zur Vorbesprechung, zum Massnehmen, zur stetigen Überwachung des Fortschritts im Nähatelier, zur Anprobe, zur Verfeinerung der letzten Details mit dem Chef-Schneider persönlich - unzählige Kilometer und Fahrstunden haben wir auf uns genommen. Zum Glück liegt Bellinzona und somit der Chesus mit seiner Beiz auf halbem Wege. Das und die Vorfreude auf unsere neue Bekleidung haben den beschwerlichen Weg erträglich gemacht.

Doch von Mailand zurück nach Rothenburg: Schlussendlich angekommen (zu Schiff oder per Automobil), wurde die neue Uniform alsbald mit Gegorenem und Gebrautem eingeweiht. Grosszügig.

«Airbrass» hatte zu ihrem Anlass «Brass n' Wood» geladen und wir sind ihrem Ruf sehr gerne gefolgt. Unser Saxoföhner Alex musste zwar bald feststellen, dass sich das «Wood» nicht etwa auf Holzbläser bezog, sondern viel mehr auf die Rothenburger Holzbrücke, den Austragungsort dieses Blaskapellentreffens. In gemütlicher Ambiance durften wir einen erspriesslichen Abend mit viel guter Musik – und allem was dazu gehört – verbringen.

Rothenburg liegt bekanntlich ennet unserer Kantonsgrenze und somit fast so weit weg wie Mailand. Lange Distanzen waren wir uns ja jetzt bereits gewöhnt. Dennoch waren wir sehr froh darüber, dass wir in der Nähe eine Übernachtungsmöglichkeit gefunden haben. Und was für eine!

Aufmerksame Leser wissen ja bereits aus vorhergegangenen Berichterstattungen, dass der Zälli überall eine dienige Beiz kennt. Das ist auch in Rothenburg nicht anders. Nur: dass wir gleich ein ganzes Säli einer Beiz als unser Nachtlager zur Verfügung gestellt bekommen haben, setzt einem gelungenen Anlass die Krone auf. Merci Nina & Zälli für die Organisation. Die erste Horst-Pyjama-Party bleibt in bester Erinnerung.

Weitere Dankeschön sprechen wir den Beizen-Besitzern aus, den Anwohnern und natürlich Airbrass für die Einladung. Weiter geht's für uns bereits in Bälde mit folgenden Auftritten:

Sonntag, 08.09.2013: Ibächler Chilbi, Ibach, Auftritte 11.00 - 13.00 Uhr
Sonntag, 13.10.2013: Schwyzer Chilbi, Schwyz, Auftritt nachmittags
Sonntag, 27.10.2013: Musikalisches Anfeuern der Läuferinnen und Läufer am Swiss City Marathon Lucerne, ganzer Tag

So kommet und staunet ob unserer neuen optischen Pracht. Damit die Überraschung noch nicht ganz platzt, haben wir auf dem Foto vor jedem Musikant einen kleinen schwarzen Zensurbalken angebracht.



Rückblick: Samstag, 08.06.2013: Geburtstag-Ständli, privater Anlass

veröffentlicht um 14.06.2013, 00:53 von Thomas Kaufmann

Das Gute an einem privaten Geburtstags-Ständli ist ja für einen News-Redaktor, dass ein privates Ständli auch in der Berichterstattung privat bleibt. What happens on the Reichsgasse, stays in the Reichsgasse. So.

Ufsätzli

veröffentlicht um 29.05.2013, 07:27 von Thomas Kaufmann

Nicht, dass Horst etwa ein fixes Jahresprogramm hätte. Aber hätten wir eins, wäre das alljährliche Tages-GA-Reisli, welches traditionell am Pfingstsamstag (wahlweise auch eine Woche vorher oder nachher…) stattfindet, ein Höhepunkt darin.

Da wir bekanntermassen gerne mit Traditionen brechen, führte uns die diesjährige Ausgabe für einmal nicht ins Tessin (den Chesus zu Bellinzona haben wir zugegebenermassen vermisst), dafür aber in die nicht minder beachtenswerte Ostschweiz.

Und weil aus dem Kristall nun doch keine Kontakt-Bar wird, genehmigten wir uns unser Frühstück in aller Herrgottsfrüh bei s’Kondiiters. Wahrscheinlich heisst es deshalb auch Früh-Stück. Item. Mit reichlich Proviant im Gepäck (OK-Tropfen in grünen Dosen) brachte uns die SOB (darüber gäbe es übrigens noch einen flotten Fox!) sicher nach St. Gallen. Erstes Ständli am Bahnhof. Als die Randständigen-Magnete die wir sind, umgarnte uns alsbald eine beachtliche Menschentraube. Einen grossen Teil davon machte Tütjes blonde Verehrerin aus. 

Mitten im zweiten Ständli dann der Schock: Man bittet uns höflich aber bestimmt und mit einigem Nachdruck, nicht mehr weiter zu spielen, unsere Instrumente sofort einzupacken und die Stadt St. Gallen umgehend zu verlassen. In Schüga-Town sind wir nun also Geächtete, Vertriebene, jeder einzelne Horst eine Persona non grata. Nichtsdestotrotz: Wir hoffen auf mildernde Umstände und dass wir uns in Jahr und Tag  rehabilitieren können – wir wussten ja wirklich nicht, dass just an dem Tag das Strassenkünstlerfestival stattfinden würde und man dazu eine Einladung resp. Spielbewilligung braucht…

Den Schrecken und das Zmittag verdaut, überzeugten wir uns mit eigenen Augen davon, dass in Gossau nichts, aber auch rein gar nichts, los ist. Zurück in den Zug, den Boden der Stadt St. Gallen nur auf dem Perron betreten, dem Zugspersonal einen Schlager vorgespielt und auf direktem Schienenwege weiter an den Bodensee. Romanshorn. Chomääähnshoääähn. Das Schiff legt ab, wir los, spielen als lustige Bordkapelle ein paar Stückli für die Rentnergruppe und Kate winslet dabei um ihren abgesoffenen Jack. Das und die Pollen drücken auf die Tränendrüsen.

Nächste Etappe: Bergpreis in Kreuzlingen. Dort kamen wir wieder einmal der inoffiziellen Vereinsmaxime nach: Ä Wurschtsalat isch schnäll parat! Gut war er und verlieh uns die nötige Kraft für ein weiteres Ständli. Den Wirt – dr Chosee vo Chrüüzlingä – wiederum veranlasste das dazu, uns eine Runde zu offerieren. Merci, gäll! Als Zeichen der deutsch-schweizerischen Freundschaft setzten wir unsere Zugsfahrt mit einem kurzen Grenzübertritt – nichts zu verzollen, nichts geschmuggelt – in Konstanz fort. Zälli kannte noch eine dienige Beiz in Stein am Rhein. Aber ehrlich gesagt – der kennt überall eine dienige Beiz. Wir glaubten ihm und lernten vor Ort viel über Weindestillate. Ein leckeres Fondue harmonisch gepaart mit einem fruchtigen Müller-Thurgau rundete unser Reisli ab und tröstete darüber hinweg, dass man uns verwehrte, den Halbfinal der Hockey-WM am TV live mitzuverfolgen. Muulaffä!

Und ejä ja – welch frohe Kunde: Davide Betti kehrt in unsere Reihen zurück! Ein Hoch auf das italophone Posaunenregister. 

Rück- und Ausblick

veröffentlicht um 23.04.2013, 04:38 von Thomas Kaufmann   [ aktualisiert: 23.04.2013, 04:42 ]

Seit geraumer Zeit ruhen wir uns auf unseren Lorbeeren aus. Zugegeben – langsam piesacken diese den Allerwertesten. Es liegt daher nahe, dass wir uns in Bälde wieder auf die Socken machen. Wagen wir aber zuerst einen Blick in die kürzere Vergangenheit.
 
Heuer waren wir an der Fasnacht gleich zwei Mal unterwegs: Anlässlich der Generalversammlung der Schwyzer Nüssler und am Schmutzigen Donnerstag in den Gassen und Beizen in Schwyz. Darauf folgte ein zweitägiges Engagement der Raiffeisenbank anlässlich ihrer Mitgliederversammlung im Hotel Waldstätterhof zu Brunnen – wahrlich ein erhabenes Erlebnis im elitären Kreise.

Da wir uns auch sozialmedial engagieren, sind die Schnap(s)schüsse mehrheitlich auf dem einschlägig bekannten Portal ersichtlich.
 
Zwischen Frühling und Herbst stehen nun fünf weitere Auftritte auf dem Programm: 
  • Samstag, 18.05.2013: Tages-GA-Reisli, Destination nach Zufallsprinzip (beinhaltet in der Regel jedoch unser Stammlokal in Bellinzona)
  • Samstag, 08.06.2013: Geburtstag-Ständli, privater Anlass
  • Samstag, 24.08.2013: brass n' wood, Rothenburg, Auftritt um 22.30 Uhr
  • Sonntag, 08.09.2013: Ibächler Chilbi, Ibach, Auftritt nachmittags
  • Sonntag, 13.10.2013: Schwyzer Chilbi, Schwyz, Auftritt nachmittags 
Wir freuen uns! Nun habet Acht, denn nur das Reiben verleiht ihm den Goût!

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